albert-heim-hütte

bei strahlendem sonnenschein gings mit sepp, unserem wanderführer, 1.5h ab der furkapassstrasse zur albert-heim-hütte, wo uns der hüttenwart mit einem feinen znacht erwartete.


früh am nächsten morgen machten wir uns bereit für den abmarsch – und bei dem wunderbaren ausblick macht sogar zähne putzen spass!


nichts böses ahnend machten wir uns auf den weg richtung göschener alp, gemäss wegweiser etwa 4 stunden. allerdings dauerte es gut 4 stunden, bis dass wir auf dem pass ankamen – das foto unten wurde kurz vor dem höchsten punkt aufgenommen, die hütte kann man ev. ganz klein erkennen auf dem mittleren fels im oberen drittel des bildes.

Endlich – die wohlverdiente rast auf der passhöhe – unglaublich die aussicht und wie toll ein sandwich schmeckt, wenn man so viel dafür getan hat!


falls wir beim aufstieg noch nicht ganz sicher waren, worin der unterschied zwischen rot-weiss und blau-weiss markierten bergwegen besteht, so merkten wir spätestens beim abstieg über das geröllfeld, was „teils weglos“ bedeutet. wir krakselten von fels zu fels und bemerkten, dass das ziegen-gen bei uns nicht ganz durchgeschlagen hat

umso stolzer waren wir bei der ankunft, dass wir die 6h wanderung ohne grössere schäden überstanden hatten. Und wie freuten wir uns, als wir uns am freitag danach den ersten tag ohne muskelkater bewegen konnten! wir freuen uns schon auf die nächste tour mit sepp!