ausflug nach furna

chrigi und ich fuhren heute morgen nach furna, um feroccio zu besuchen. Steil und mit engen kurven erreichten wir das dorf.

image

von der weide hat er eine tolle aussicht auf das dorf und die berge.

aussicht

feroccio zeigt noch immer stolz seine yoga-übungen, was auch mit einem rüebli belohnt wird.

yoga

er genoss das putzen sichtlich und sein fell glänzte wieder – wir hingegen waren völlig behaart und ich erinnerte mich an die in leipzig erwähnte dissertation über „tod durch tierhaare“.

feroccio

die pferde erkannten sofort, wo wir unsere „gutzi“ versteckten und interpretierten jedes „in die tasche greifen“ als aufforderung näher zu kommen, was spezielle bilder ermöglichte.

perspektive

ein gruppenbild zu viert schafften wir nur ganz knapp – grazia schlich sich im letzten moment aus dem bild.

selfie zu viert

zu zweit gings einfacher – und mit einem etwas anderen fell-muster, würde feroccio problemlos als giraffe durchgehen.

selfie

auch hier, zu zweit, kein problem aufs bild zu passen.

was gibts denn?

kurz vor dem verabschieden gelang noch dieser schnappschuss.

sonnenblick

bei der kirche von furna gabs eine kleine snack-pause, der spruch neben der sonnenuhr passt wunderbar zum heutigen ausflug:

wenn das treiben der stadt das leben vergällt,
deine nerven zerüttet, verleidet die welt,
dann zieh in die berge, geniess ihre ruh,
und wandere fröhlich der sonne zu.

kirche furna