lautlos in berlin

wir verliessen potsdam gegen abend über die glienicker brücke, auch als „agentenbrücke“ bekannt, da hier während des kalten krieges gefangene ausgetauscht wurden.

einfahrt in berlin

berlin erreichten wir über die strasse des 17. juni. glücklicherweise war um die siegessäule ein kreisverkehr, so dass ich in der zweiten runde die säule richtig im foto positionieren konnte.

siegessäule

vor dem brandenburger tor half die ampel dabei, ein passendes bild zu schiessen.

wahrzeichen

das bild mit dani und dem tor war eher ein glückstreffer – wird aber gerne genommen.

brandenburger tor

gleich darauf erreichten wir unser hotel – das maritim pro arte unter den linden war leider schon ausgebucht, aber wir fanden trotzdem eine schöne bleibe.

hotelzimmer

wir bekamen ein upgrade und aus dem fenster sahen wir den gendarmenmarkt.

aussicht

die tankstelle war gleich um die ecke vom hotel und bei irina und bertram, die uns zum essen einluden. wir durften auch unsere dreckwäsche mitbringen, die sauber gewaschen wurden während wir mit einem feinen abendessen verwöhnt wurden.

lautlos

leider gab es zu viel wein, so dass die spritzfahrt mit dem tesla aufs nächste mal verschoben werden musste.

Berlin

am nächsten morgen, nach dem auschecken, fuhren wir in den norden von berlin zu tom und sylvia und es reichte noch für ein baustellenfoto von unterwegs.

kunst oder bau

sylvia und tom luden uns zum frühstück ein – in ein richtig cooles cafe – schon der kaffee war ein halbes kunstwerk.

frühstück

wir genossen das gemütliche wiedersehen mit den beiden und ben, der schon fleissig rumlief. gut gefüttert besuchten wir sie noch zu hause, bevor wir weiterfuhren richtung mecklenburger seenplatte.

frühstücksrunde

einen teil der strecke konnten wir wieder auf der alleenstrasse zurücklegen – wieder mit den kornfeldern auf der seite.

alleenstrasse

doch der weg führte nicht nur über land, sondern auch durch dörfer.

dorfszene

einen kleinen stop machten wir in neuruppin. es war so heiss, dass wir kaum energie hatten, um die verschiedenen sehenswürdigkeiten zu betrachten. so konzentrierten wir uns auf die kirche und die wichmannlinde, die 700 jahre alt sein soll, mittlerweile hohl nach einem blitzschlag, aber noch kräftig.

alte linde

wir fuhren dann weiter richtung norden und suchten eine bleibe für die nacht: wir hätten uns nicht träumen lassen, dass die mecklenburger seenplatte ein so beliebtes reiseziel darstellt, denn auf den hotelseiten fanden wir genau ein freies Hotelzimmer in einer mehr oder weniger möglichen preisklasse und auch beim nachfragen in kleinen pensionen vor ort waren erfolglos. so verbrachten wir viel zu viel zeit mit der hotelsuche, so dass wir knapp den sonnenuntergang sahen.

flesensee

glücklicherweise erreichten wir das restaurant noch vor küchenschluss und erhielten ein fantasitsches abendessen auf der terrasse – für mich die pfifferlinge mit nudeln – richtig fein.

pfifferlinge